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Hypnose bei Petra König in Außernzell zwischen Passau und Deggendorf

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Was ist Hypnose?

a wald flussHypnose ist ein vorübergehender Zustand veränderter Aufmerksamkeit.

Wenn wir diese Definition wörtlich nehmen, kommen wir unweigerlich zu dem Schluss, dass wir uns eigentlich ein Leben lang in Hypnose befinden!

Wir wechseln ständig von einer Trance in die andere. Wenn Sie die Gesetzmäßigkeiten der Hypnose verstanden haben, werden Sie erkennen dass unser ganzes Leben nach diesen Regeln abläuft. Dies muss allerdings nicht bedeuten, dass wir diesen Abläufen hilflos ausgeliefert sind.

Als Mensch haben wir die Möglichkeit, unsere Aufmerksamkeit bewusst zu steuern. Allerdings wird diese Möglichkeit von den meisten Menschen, wenn überhaupt, nur selten genutzt. Aufmerksamkeit ist eines der wichtigsten Dinge in unserem Leben. Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dorthin fließt unsere Energie.
Dies auf unser Erleben bezogen, macht jeden zum Schöpfer seiner persönlichen Realität.

Den Zustand in dem sich ein Mensch während einer Hypnose befindet, nennt man den hypnoiden Zustand. Dies ist ein vollkommen natürlicher Zustand, den jeder Mensch schon mehr oder weniger bewusst erlebt hat.

Wie z.B.:

Kurz vor dem Einschlafen: Sie liegen im Bett, sind nicht mehr ganz wach, aber schlafen auch noch nicht. Dieser Zustand zwischen wachen und schlafen ist ein typischer hypnoider Zustand.

Oder:

Beim Fernsehen: Wenn Sie z.B. einen spannenden Film ansehen, einen Film, der Sie so sehr fesselt, dass Sie nicht wahrnehmen, wenn jemand den Raum betritt und Sie vielleicht sogar anspricht.

Oder:

Beim Auto fahren: Es kommt häufig vor, dass man nach längerer Fahrt plötzlich bemerkt, dass die letzten zwanzig oder dreißig Kilometer gar nicht bewusst wahrgenommen wurden.

Diese verschiedenen Situationen haben alle eines gemeinsam:

Ihre Aufmerksamkeit ist fixiert.

Wie wirkt Hypnose?

Bei einer Hypnosesitzung ist es der Hypnosecouch, der die Aufmerksamkeit lenkt und fixiert. In solch einem Zustand ist der Mensch besonders empfänglich für Suggestionen.

Suggestion bedeutet soviel wie eingeben. Beim Suggerieren geht es darum, lebendiges inneres Erleben zu übermitteln oder zu übertragen.

Die Wirksamkeit von Suggestionen beruht u.a. auf dem sogenannten ideomotorischen Gesetz., was eine Ableitung von Idee und Motorik ist. Das ideomotorische Gesetz besagt, dass jedes innere Erleben, das uns erfüllt, das Bestreben hat, sich zu verwirklichen.

So kann man durch Hypnose bestimmte Themen mit Erfolg behandeln. Haben Sie z.B. Schwierigkeiten mit ihren Gewicht können Sie mit einer Hypnoseanwendung erreichen das sie abnehmen. Das heißt ihre Aufmerksamkeit wird auf ihr Wunschgewicht gerichtet und nicht warum sie nicht abnehmen.

In nahezu jeder Zeitschrift werden Diäten angeboten, die letztendlich dazu führen, dass man ein paar Kilo mehr hat als zu vor (Jo Jo Effekt)
Schlank werden und vor allem schlank bleiben beginnt im Kopf.

Hypnose und mentales Training bieten einen gesunden und vor allen Dingen frustfreien Weg zum Wunschgewicht.

Hypnose kann auch in anderen Bereichen eingesetzt werden wie zum Beispiel: Bei Prüfungsvorbereitungen, Lernschwierigkeiten, Stress, Blockaden (auflösen negativer Gefühle wie z.B. ängstlich sein, mutlos, kein Vetrauen, keine Motivation, keinen Weg finden aus der Situation, antriebslos sein, nicht nein sagen können usw.) Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein stärken und fördern. Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Erhöhung der Lebensqualität und mehr Harmonie mit sich und der Welt, Steigerung Ihres Wohlbefindens und Selbstwertes, Vergangenheitsbewältigung, Erfahrungen aus der Kindheit auflösen (anhand von Rückführungen, Reinkarnation), größere Toleranz sich selbst und anderen gegenüber entwickeln, vertiefte Partnerbeziehung, mehr Liebe und Verständnis erreichen.

(Text von meinem Ausbilder Friedbert Becker)

 

Geschichte der Hypnose

Bereits in den sechziger Jahren des 19.Jhd. begannen Pierre Janet, Alfred Binet und Charles Feré, durch das Induzieren tiefer Trancezustände hypnotische Phänomene hervorzurufen. Bei diesen frühen Experimenten gelangen ihnen aufsehenerregende Erfolg. Beispielsweise erzeugte man damals durch Hypnose eine Läsion an der Hand einer Versuchsperson und ließ sie anschließend wieder verschwinden. Diese frühen Studien haben ungeheure Implikationen für unser Wissen über die Selbstheilungsfähigkeit unseres Körpers. Da unser Körper durch das Unbewusste gesteuert wird, eröffnet uns die Hypnose erstaunliche Möglichkeiten der Heilung.
Hypnose wird jedoch nicht erst seit dem 19. Jhd. praktiziert, sondern seit Tausenden von Jahren. Alte Sanskrit-Schriften enthalten Hinweise, denen zufolge es in Indien Heilungstempel gab, in denen zu Heilzwecken Trancen induziert wurden. Aus altägyptischen Papyrusrollen geht hervor, dass es in Ägypten sogenannte Schlaftempel und Heiltrancen gab.

Die Grundlage für jede hypnotische Arbeit ist ein Verständnis der Trance. Trance ist der Zustand, in dem Hypnose stattfindet. Doch treten wir auch im Laufe eines ganz normalen Tages viele Male in Trancezustände ein.
Trance ist ein normaler, wundervoller, entspannter und sehr nützlicher Zustand. Menschen gehen ständig in Trance. Es gibt jedoch einige wichtige Unterschiede zwischen einer Trance, in die Sie bei einem Hypnotherapeuten gehen, und einer Trance, in die Sie in einem Aufzug, beim Autofahren oder vor dem Fernseher sinken. Ein Hypnotherapeut geleitet Sie in eine Trance, die einem spezifischen, positiven Zweck dient. Ein weiterer Unterschied zwischen Alltagstrance und einer von einem Hypnotherapeuten herbeigeführten Trance ist der Bezugspunkt für den Rapport. Wenn Sie beim Autofahren in eine Trance eintreten, befinden sie sich in Rapport mit dem Radio, mit der vorüberziehenden Landschaft oder mit sich selbst. Bei einer Fernsehtrance stehen sie in Rapport zum Fernsehen. In Hypnose oder in einer Hypnotherapie hingegen haben sie Rapport zu der Person, die Ihnen dazu verholfen hatte, in den Trancezustand einzutreten; und ihr Unterbewusstsein öffnet sich, um von jener Person direkt und unkritisch Informationen zu empfangen. Wir alle sind sehr häufig in Trance. Allerdings macht es einen entscheidenden Unterschied, ob wir uns ohne irgendeinen klar definierten Zweck in unserer eigenen Trance befinden oder ob wir aus eigener Entscheidung oder mit Hilfe eines anderen Menschen im Rahmen einer Therapie oder um etwas zu lernen in eine Trance eingetreten sind.

Viele Menschen, die zu ersten Mal eine Hypnose erleben, sind erstaunt, wenn sie feststellen, dass sich eine Trance völlig normal und natürlich anfühlt und dass sie während der Trance die Kontrolle behalten. Anschließend haben sie dann möglicherweise das Gefühl, dass irgendetwas „anderes“ geschehen ist. Das Geschehene ist in ihrer Erinnerung eventuell etwas dunkler, fast wie ein Traumzustand, an den man sich recht gut erinnert.

Ist ein Klient sich klar dessen bewusst geblieben, dass ein Hypnoseprozess stattfindet, wird er sich wahrscheinlich fragen, was eigentlich den Unterschied zwischen dem Zustand der Trance und dem normalen Wachzustand ausmacht.
In der Hypnose sind, wie z.B. Tests möglich, die im Wachzustand nicht funktionieren würden. Dies ist der Unterschied zwischen Trancezustand und Wachzustand.

 

 

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