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Spiegelgesetz

„Wir sind in der Lage eine Veränderung durch unsere Gedanken herbei zu führen!"


Solange Du glaubst, das was Du denkst, sei wirkungslos, bemerkst Du nicht, dass Du es bist, der das in Deinem Leben Sichtbare erschafft. Daher spiegelt alles in Deinem Leben nur Dein eigenes Denken wider. (Aus: Ein Kurs in Wundern)
Gedanken und Gefühle sind Energie. Je öfter ein Gedanke gedacht wird, umso stärker wird er.
Ein Gefühl besteht nie ohne vorherigen Gedanken. Wenn sie sich plötzlich unwohl oder traurig fühlen, dann hatten sie vorher einen energienehmenden Gedanken. Unser Unterbewusstsein erkennt da keinen Unterschied. Denn es kann nicht unterscheiden ob sie es in diesem Moment wirklich erleben oder ob sie es sich nur vorstellen.
Ein Beispiel für eine tiefsitzende, unbewusste Überzeugung - die sich wie ein „roter Faden" in verschiedenen Spiegelbildern etwa so zeigen könnte:
Seit du dich erinnern kannst, bist du von Personen umgeben, die ständig von dir etwas brauchen. Und weil du ein guter Mensch bist, bist du schließlich rund um die Uhr damit beschäftigt, die Bitten, Wünsche und Anliegen anderer zu erfüllen. Du hast kaum noch Zeit für dich, denn schließlich bist du ja auch noch berufstätig und hast noch deinen Haushalt zu versorgen. Immer öfter grübelst du darüber nach, warum sich immer alle an dich wenden.....und nicht an einen Klempner, Therapeuten oder sonstige hilfreiche Einrichtungen. Und so sehr du dich auch bemühst, die anderen davon zu überzeugen, dass du mehr Zeit für dich benötigst, ändert sich nichts. Nach wie vor brauchen deine Eltern, Verwandten, Geschwister, Freunde und Kollegen in irgendeiner Form deinen hilfreichen Einsatz - obwohl du dich schon seit Monaten auf einen erholsamen Urlaub freust, der dadurch immer wieder verhindert wird. Du siehst und erlebst also immer wieder „Das Spiegelbild" einer tiefsitzenden, unbewussten Überzeugung, die sich in deinem Bewusstsein befinden muss. Draufzukommen, welche das ist, wird leichter, wenn du dich fragst: „Welcher Glaube, den ich habe, beschert mir, dass ich ununterbrochen zu allem möglichen herangezogen werde?" Er könnte etwa so lauten: „Gute Menschen lehnen keine Bitte ab" oder „Als Mensch ist man nur dann etwas wert, wenn man hilft" oder „Ich fühle mich nur geliebt, wenn mich jemand braucht." Glaubenssätze sind auch nichts anderes, als tief verwurzelte Gedankenstrukturen. Es sind die schwarzen Kugeln in deinem Bewusstsein mit dementsprechenden Folgen.
Um den für dich nicht mehr erfreulichen, roten Faden des ständigen „Gebraucht-Werdens" im Außen zu verändern, müsstest du zu allererst deine Überzeugungen aufgeben, dass du aus irgendeinem Grund gebraucht werden musst: Um als guter Mensch zu gelten...um Dein Wertgefühl zu erhöhen.....um dich geliebt zu fühlen. Würdest du stattdessen konsequent denken: „Gute Menschen sagen je nach Stimmigkeit JA oder NEIN" oder: „Ich bin ein wertvoller Mensch" oder: „Ein erholsamer Urlaub steht mir jederzeit zu", würdest du allmählich andere Spiegelbilder erleben - weil du einen bewussten, geistigen Schöpfungsakt mit dementsprechenden erfreulichen Folgen vollbracht hast.
Mit diesem Beispiel wird dir verdeutlicht wie das Spiegelgesetz funktioniert. Wenn ich mir bewusst mache, dass ich ein riesengroßer, geistiger Speicher, in dem sich unterschiedliche Gedanken, Überzeugungen und Glaubenssätze befinden, bin, dann kann ich alles was wir gespiegelt wird, auch deuten. Ich kann es mir zu Nutze machen und die daraus ergebenden Erkenntnisse umsetzen.
Alles Geistige, das ich in mir habe, bringt eine dementsprechende, sichtbare Form hervor, die ich sowohl in meinen Lebensumständen wie auch an den Menschen rund um mich gespiegelt sehe. Um zu erkennen, wie ich denke und wovon ich überzeugt bin, brauche ich mich also nur in meinem Leben umzusehen und mich fragen: „Welcher Gedanke hat mir dieses Spiegelbild beschert?" oder „Wovon muss ich wohl zutiefst überzeugt sein, das sich bestimmte Spiegelbilder wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen?" Das Spiegelgesetz wirkt aus dem einzigen Grund, damit ich es als Schlüssel zum Glücklich-Sein anwende - indem ich die unangenehmen Spiegelbilder ansehe, mich als deren geistiger Verursacher erkenne und mich somit als „dafür zuständig" erkläre. Denn ICH bin derjenige, der für den Zustand meines Bewusstseins verantwortlich ist. ICH bin es, der wählt, welche Gedanken, Glaubenssätze und Überzeugungen in meinem Bewusstsein bleiben dürfen und welche nicht. Jedes unangenehme Spiegelbild ist daher meine große Chance, eine bislang unbewusste, selbstschädigende Überzeugung, die ich HABE, tatsächlich im Außen zu sehen und zu erleben.
Nicht, um darunter zu leiden, oder mich deswegen zu kritisieren, sondern nur, um den dahinterliegenden Gedanken herauszufinden, der es mir beschert hat. Ich bin auf der Welt, um mich des Lebens zu FREUEN - nicht, um zu leiden. Und daher bin ICH derjenige, der in meinem Bewusstsein Platz schaffen muss: Für freudvolle Gedanken der Selbstwertschätzung und Liebe, um diese in meinem Leben als Tatsachen gespiegelt zu sehen.
Solltest du derzeit wenig erfreuliche Spiegelbilder in deinem Leben sehen, genügt es also nicht, sie nur zu entschlüsseln, um sie zu verändern. Es hilft auch niemandem (Dich eingeschlossen), wenn du darunter leidest oder dich darüber ärgerst. Es sei denn, du WILLST das. Bitte sei dir bewusst, dass sich keiner in deinen Willen einmischt: Du hast die Freiheit, zu denken und zu glauben, was immer du willst. Denkst du negativ und siehst alles „schwarz", spiegelt sich deine Einstellung in dementsprechenden Erfahrungen, die du machst. Du verlierst deine Geldbörse...hast einen boshaften Nachbarn....dein Partner hat nie Zeit für dich.....du bist öfter krank...Freunde wenden sich von dir ab...du hast einen schlecht bezahlten Job...usw. Was immer es ist, das dir dein Leben spiegelt: Du siehst und erlebst die Verwirklichung DEINER Geisteshaltung.
Ein Beispiel:
In einer anderen Stadt lebend, bist du von einer Bekannten für ein paar Tage eingeladen worden, bei ihr zu wohnen und die Sehenswürdigkeiten der hiesigen Umgebung zu bewundern. Mit Freude hast du zugesagt und befindest dich am zweiten Tag plötzlich in der folgenden Situation: Nachdem deine Gastgeberin noch schlief, hast du fürs Frühstück eingekauft. Nach einer guten Stunde - es ist später Vormittag - läutest du vergeblich an der Wohnungstür, es wird dir nicht geöffnet. Eine weitere Stunde vergeht und alles Versuche, deine Bekannte telefonisch und durch immer lauteres Klopfen an der Tür zu wecken, bleiben ohne Erfolg. Es ist Mittagszeit, als dir deine Gastgeberin endlich mit den Worten öffnet, sie hätte so fest geschlafen und dich nicht gehört.
Du bist in einer Situation, die dich wahrhaftig NICHT froh stimmt. Mit vollen Einkaufstüten hast du in einer fremden Stadt stundenlang vor einer verschlossenen Tür gewartet, obwohl du dort als Gast willkommen geheißen wurdest. Dennoch hast du dir dieses Spiegelbild selbst geholt. Daher muss sich in dir die Überzeugung befinden, dass du als Gast nicht immer gut behandelt wirst. Und genau jetzt, im Augenblick des Geschehens, wo du diese unbewusste Überzeugung gespiegelt siehst, solltest du dich fragen: „Gehört diese Situation wirklich ZU MIR?" Gehört sie zu meinem Wohlbefinden, zu meinem Glück, zu meiner Lebensfreude? JA oder NEIN? Ist deine Antwort NEIN, kannst du infolge dessen gleich an Ort und Stelle handeln. Zum Beispiel könntest du dich für die Einladung bedanken und dich gleichzeitig freundlich verabschieden und während deiner Heimreise einen erfreulichen Impuls zum Thema Gastfreundschaft ins Bewusstsein nehmen. Zum Beispiel: Nur noch verlässliche, liebevolle Gastgeber laden mich ein. Oder: Als Gast bin ich überall König.
Ist deine Antwort JA, VIELLEICHT oder WEISS ES NICHT, bekundest du damit, noch mehr ähnliche Situationen erleben zu wollen. Den die Ursache dafür würde unverändert in deinem Geist bestehen bleiben und sich weiterhin in Situationen spiegeln, in denen du eben als Gast schlecht oder lieblos behandelt wirst...
Ich hoffe, dass durch dieses simple Beispiel klarer wird, wie fruchtlos es ist, das Spiegelbild zu beschimpfen......sich darüber zu ärgern......darunter zu leiden....sich zu sorgen.....es zu verurteilen....Denn das Spiegelbild ist immer nur der Spiegel unseres eigenen Bewusstseins und kann nicht dafür, in unserem Leben zu sein. Das Spiegelbild darf sein, wie es ist - und wenn wir ein anderes sehen und erleben wollen, dann müssen wir in unserer geistigen Welt ein neues erschaffen und eine neue Ursache setzen, die unser Herz erfreut.

Nicht immer liegt eine Besetzung vor

Nicht immer liegt eine Besetzung vor

Im medialen Bereich arbeite ich eigentlich schon mein Leben lang. Seit ich denken kann, sehe ich Verstorbene, geistige Wesen, erdgebundene Seelen und die dunklen Wesen. Meine Hellsichtigkeit umfasst ein breites Spektrum. Ich sehe vergangene Leben oder auch was sich an einem Ort zu einer anderen Zeit abspielte. Ich bin hellsichtig, hellhörend, hellfühlend und hellwissend.

Im Laufe der Zeit habe ich schon viele Sachen erlebt und konnte schon viele Seelen ins Licht führen. Bei meiner Arbeit stelle ich aber auch manchmal fest, dass Menschen unbedingt besetzt sein wollen. Ich habe mich lange mit dem Phänomen beschäftigt und kam zum Entschluss das viele irgendeinen Grund suchen um nicht die Verantwortung für ihr Leben, für ihre derzeitige Lebenssituation oder was auch immer in ihrem Leben schief läuft zu übernehmen. Durch das sie die Verantwortung, für ihre Ursachen, die sie gesetzt haben nicht übernehmen wollen, glauben sie lieber besetzt zu sein. Denn das ist ja leichter und sie brauchen nichts zu ändern.

Erst kürzlich erhielt ich einen Anruf von einem jungen Mann. Der erzählte mir das er besetzt sei. Ich fragte natürlich woher er das weiß. Er entgegnete mir das es ausgetestet wurde. Daraufhin sagte ich also, dass er das gar nicht mit Bestimmtheit wüsste. Ich erklärte ihm das man das erst mit absoluter Sicherheit sagen könnte, wenn man die Aura anschauen würde, ob da überhaupt eine Besetzung vorhanden ist. Natürlich war er so überzeugt davon, dass es eine Besetzung sein müsste, dass er meine Hilfe abgelehnt hat. Mir zeigt das nur das es ein Mensch war, der vor seinen Problemen wegläuft und irgendetwas im Außen sucht, dass er nicht finden kann. Wie wir hier sehen liegt nicht immer eine Besetzung vor.

Oder ein anderer Fall von einer Frau das sich auch erst kürzlich zu getragen hat. Sie kam in meine Praxis und ich stellte fest, dass sie schwarzmagisch belästigt wurde. Ich entfernte diese Energie, siegelte die Aura ab d.h. ich legte einen Schutz um sie herum. Ich war sehr zufrieden mit meiner Arbeit und freute mich das ich ihr so gut helfen konnte. Was ich natürlich nicht wusste, war die Tatsache das sie immer wieder mit ihren negativen Gedanken diese Energie anzog. Zwei Tage später schrieb sie mir das sie wieder belästigt werden würde. Ich konnte mir das gar nicht vorstellen, weil ich ja den Schutz um sie gelegt hatte. Ich schaute also nochmal in ihre Aura, konnte aber keine Fremdbeeinflussung feststellen. Später kam ich darauf, dass diese Frau dieses Drama in ihrem Leben brauchte um Aufmerksamkeit zu bekommen, da ich ihr aber diese Aufmerksamkeit nicht gab, weil ja keine Besetzung oder ähnliches vorhanden war, sagte sie einfach ich könnte nichts. Auch hier wieder können wir sehen, was sich Menschen alles einfallen lassen um Aufmerksamkeit zu bekommen und die Verantwortung, warum es so mies läuft in ihrem Leben, nicht übernehmen zu müssen.

Doch es gibt Fälle und die genügend wo tatsächlich eine Seele das Energiefeld eines Menschen besetzt. Am Anfang bekommt es dieser Mensch gar nicht mit. Es zeigt sich vielleicht das man öfter müde und ausgelaugt ist oder dass man seine Freude am Leben immer mehr einbüßt. Das soll aber jetzt auch nicht heißen, dass gleich wieder eine Besetzung vorliegt. Merken kann man es am besten, wenn es von heut auf morgen anders ist in unseren Leben. Es kann sich anfühlen ob man nicht alleine ist oder das Gefühl jemand würde einen beobachten. Seelen können sich festsetzten, wenn unsere Energie sehr niedrig schwingt. Wenn man sich ständig Sorgen macht, dauerhaft wütend oder in Trauer ist. Sehr beliebte Orte für Seelen sind Friedhöfe, Krankenhäuser oder Altenheime. Das gleiche ist es mit Häusern. Die Menschen stellen fest, das seltsame Dinge im Haus geschehen. Sei es das immer was kaputt wird oder Gegenstände verschwinden oder aber auch hier das Gefühl wieder nicht alleine zu sein. Viele sagen dann auch zu mir das, dass Haus neu gebaut wurde. Ich entgegne dann immer, dass es nicht das Haus sei, sondern das Grundstück/Ort, auf dem das Haus gebaut wurde.

Gut das sind aber noch die harmlosesten Fälle, wo nur „erdgebundene Seelen“ vorhanden sind. Ins Eingemachte geht es, wenn dunkle Wesen (Dämonen) sich im Haus breit machen. Viele haben mich schon gefragt, warum sind die hier oder wie habe ich mir diese Wesen angezogen. Die einfache Antwort ist, es ist nicht deine Schuld. Natürlich kann ich zu einen gewissen Grad dazu beitragen, dass solche Wesen auf mich aufmerksam werden. Sei es durch meine Lebensführung oder wenn ich ständig Angst habe solche Wesen in mein Leben zu rufen. Unsere Gedanken bestimmen was wir im Außen vorfinden. Ständig Angst zu haben, negative Wesen in mein Leben zu holen verursacht deren Erscheinen. Also was ist zu tun: als erstes mache dir klar das sie keine Macht haben, wenn du dich auf die Liebe, Gott oder was auch immer du glaubst, ausrichtest. Glaube daran das du immer beschützt bist und in Sicherheit. Konzentrierst du dich auf die Liebe hat kein Wesen die Macht dich oder dein Haus zu besetzten. Versuche deine Gedanken auf das Gute auszurichten. Denke nicht daran, dass negative Energien, Fremdenergien oder Wesen einfach so dein Haus besetzten können. Und du wirst sehen das alles gut ist. Also noch mal kurzgefasst, du kannst es dir nur Anziehen, wenn deine Gedanken dort hingehen.
Sollte aber dennoch ein Haus heimgesucht werden, ist es ratsam sich Hilfe zu holen. Im Alleingang würde ich das nicht empfehlen, denn es braucht jemanden der Erfahrung und Kenntnis mit dieser Art von Wesen hat. Es kann zunehmend sehr gefährlich werden, sich alleine darauf einzulassen. Denn diese Wesen können einen Menschen sehr manipulieren und wenn jemand nicht mental stark ist, dann ist er ihnen ausgeliefert.

Ich habe schon so viele Orte und Häuser gesäubert, die von Seelen oder Wesen besetzt waren und bis jetzt habe ich noch immer alles reinigen können. Meine Arbeit ist sehr spannend und auch manchmal sehr gefährlich. So manches Mal habe ich Kratzer am Körper erlitten und mir böse Beschimpfungen der Wesen anhören müssen, aber meine Bestimmung ist es, den Menschen zu helfen und diese Wesen dort hinzusenden woher sie gekommen sind.

Meine Empfehlung an dich wäre mindestens einmal im Monat mit weißen Salbei zu räuchern. (jeden Raum natürlich räuchern, mit geöffneten Fenstern und nur wenn es hell ist) Dich selber mindestens jede Woche in Meersalzwasser zu baden und wenn es dafür zu heiß ist, ein Fußbad zu nehmen. (eine Handvoll Meersalz ins Fußbad). Das Salz hat die Fähigkeit alle Fremdenergien aus deiner Aura zu waschen. Gute Gedanken zu pflegen und dich immer mehr auf die Liebe auszurichten. So mit wird dein Energiefeld bzw. deine Energie immer höher. Du schwingst dann auf einem höheren Niveau wo sich Seelen nicht so einfach festklammern können.

Also wenn dir etwas seltsam erscheint überprüfe erst deine Lebenssituation und wenn du feststellst, dass alles in deinem Leben in Ordnung ist, dann handle und warte nicht zu lange. Denn die erdgebundenen Seelen können dir sehr viel Energie abziehen, das führt zu Ängsten, Depressionen, in manchen Fällen zu Selbstmordgedanken oder in extremen Fällen zu materiellen Verlust.
Gott sei Dank kann ich dem entgegen wirken durch meine Gabe.

Der Sinn des Lebens

Sinn des Lebens

Ich habe viele Fragen zum Sinn des Lebens erhalten. Warum bin ich hier? Zu welchem Zweck? Was ist der Sinn meines Daseins? Es ist wahrhaftig eine interessante Frage, die sich viele Menschen fragen. Der Sinn des Lebens besteht darin sich selber zu finden. Erkennen wer ich wahrhaftig bin. Zuerkennen wo ich in meinem Leben stehe und wo will ich hin. Oder was will das Leben von mir und wie kann ich das verwirklichen? Es ist wichtig herauszufinden wer ich wirklich bin. D.h. mich so anzunehmen und akzeptieren wie ich bin. Viele haben das Problem nicht einmal zu wissen wer sie wirklich sind, was sie mögen, was sie nicht mögen. Welche Eigenschaften sie an sich selber mögen oder welche nicht. Oder was will ich in meinem Leben erreichen? Wer ist dieser Mensch der tagtäglich morgens aufsteht und in den Spiegel schaut? Viele können sich im Spiegel gar nicht ansehen oder sich 1 Minute selber in die Augen blicken, aus Angst ihre Wahrhaftigkeit zu sehen. Genau so wie sie tatsächlich sind.

Der Sinn des Lebens besteht darin, dass man erkennt das man nicht sein Körper ist, sondern ein geistiges Wesen, das Erfahrungen auf der Erde machen möchte. Wenn wir von der Reinkarnationstherapie ausgehen, entscheidet sich die Seele bewusst und freiwillig immer wieder aufs Neue, Erfahrungen, bestimmte Lernlektionen und Herausforderungen auf der Erde zu machen. Also das streben der Seele ist es immer wieder zu erkennen das man sein eigener Schöpfer des Lebens ist. Was ich in meinem bisherigen Leben erlebt habe, egal welche Situationen, Erfahrungen oder Erlebnisse habe ich selber erschaffen bzw. selber angezogen.
Durch mein eigenes Denken erschaffe ich meine Realität. Wenn ich mir meiner selbst nicht bewusst bin, erschaffe ich mir unkontrolliert irgendwelche Erfahrungen im Leben, sei es negative oder positive Erlebnisse.

D.h. durch mein Denken gestalte ich die Umstände in meinem Leben. Und so wie ich mir durch mein Denken die Erlebnisse erschaffe, kann ich auch bewusst Erfahrungen hervorrufen, die mich glücklich machen. Wenn dir dein Leben nicht gefällt, dann kannst du durch dein Denken dein Leben verändern. Dazu musst du in die Klarheit kommen. Du fragst dich jetzt bestimmt, wie mache ich das? Ganz einfach indem du dich hinsetzt, dir ein Blatt Papier nimmst und dir jeweils die Lebensbereiche aufschreibst, in denen du Klarheit möchtest. Schreib auf wie du dich in deiner Partnerschaft fühlst und warum, was möchtest du und was erwartest du, wie soll für dich deine Partnerschaft aussehen und frag dich warum es nicht so ist. Manchmal ist die Partnerschaft schon längst vorbei und der Mensch verweilt immer noch in dieser Partnerschaft. Dann frage dich was hält mich ab frei zu sein, mich weiterzuentwickeln, mich neu zu verlieben und den ersten Schritt zu machen in eine positivere Veränderung. Viele Menschen haben verlernt zu kommunizieren, sich wirklich auszudrücken was sie wahrhaftig wollen. Und dann wundern sie sich, wenn die Partnerschaft nicht mehr läuft. Ganz wichtig ist die Kommunikation, das zu sagen was ich wirklich sagen möchte. Dazu gehört natürlich Mut sich zu öffnen und das Problem anzusprechen.

Mach dir bewusst was du wirklich willst. Möchtest du dein Leben bewusst in die Hand nehmen oder lässt du dich einfach treiben und mal sehen was geschieht? Viele Menschen lassen sich einfach treiben vom Leben und glauben sie hätten keine Wahl irgendetwas zu verändern. Das stimmt aber nicht. Ich habe immer die Möglichkeit mein Leben so zu leben wie ich es möchte. Viele finden sich einfach ab und haben sich aufgegeben aus verschiedenen Gründen. Sei es, weil sie denken das ist halt mal so im Leben, ich kann nichts verändern (ich kann nicht heißt immer ich mag nicht, weil es so bequemer ist und wer weiß schon was die Veränderung bringt.), aus Angst vor dem Ungewissen usw.
Wenn man sich vorstellt das Leben ist ein Spiel indem ich eine Rolle spiele. So wie ein Theaterstück indem ich eine bestimmte Rolle übernommen habe und vielleicht bemerke ich nach einer Weile, dass mir diese Rolle nicht gefällt. Also was mach ich dann, ich gehe aus dieser Rolle heraus und mache mir bewusst welche Rolle mir gefallen würden. Möchte ich lieber Opfer oder Schöpfer sein? Möchte ich leiden oder glücklich sein? Was würde mir liegen und Spaß machen. Wenn ich mir das bewusst gemacht habe, was ich wirklich möchte, dann entscheide ich mich dafür. Ich habe mein Ziel vor Augen und gehe dann die nötigen Schritte.

Erkenne das du einmalig bist und dass du einen wertvollen Beitrag zum Leben leisten kannst. Alle Erfahrungen, die du im Laufe des Lebens gemacht hast dienen nur dazu dich selber zu finden. Es sind Herausforderungen oder Angebote des Lebens die du ergreifen kannst oder nicht. Jedes „Erfahren“ einer Situation lässt dich mehr und mehr zu dem werden, was du wirklich bist. Viele machen immer wieder die gleichen Erfahrungen und fragen sich warum wiederholt sich das immer wieder? Egal welche Erfahrung es ist, sei es im partnerschaftlichen, finanziellen oder beruflichen Bereich, hier schickt uns das Schicksal oder das Leben Nachhilfeunterricht. Solange bis wir es gelernt haben. Wenn ich bemerke das in irgendeinen Bereich meines Lebens sich immer alles wiederholt, dann muss ich innehalten und darüber nachdenken und mir Klarheit darüber verschaffen. Z.B. wenn ich immer wieder finanzielle Schwierigkeiten habe, dann mache ich mir zuerst bewusst was ich über Geld denke, welche Überzeugungen habe ich, wie gehe ich mit Geld um und wie stark ist mein Denken in Bezug auf Geld. Wenn ich immer denke kein Geld zu haben, dann habe ich auch kein Geld. Denke ich, ich brauche Geld dann schicke ich ins Universum den Mangel aus und dann habe ich auch kein Geld. Wobei das natürlich nicht stimmt. Denn egal, wenn ich auch nur einen Euro besitze, habe ich in den Moment Geld.
Nur dein Denken über eine Sache, bestimmt was du in dein Leben ziehst.

Das sind natürlich jetzt nur Beispiele. Aber wie du vielleicht schon erkennen kannst, liegt der Sinn deines Lebens darin, dich selber kennen zu lernen, alle Herausforderungen zu meistern und dich selber zu leben ohne eine Maske zu tragen oder das Leben eines anderen zu führen.

Mein persönlicher Ratschlag für dich, wie oben schon erwähnt, schreib dir alles auf was dir gefällt und was dir nicht gefällt in deinem Leben. Mach es sichtbar indem du jeden Bereich deines Lebens aufschreibst und dir klar wirst was du wirklich möchtest. Warum aufschreiben, weil wir so viele Gedanken haben im Laufe des Tages, dass die Gedanken einfach verloren gehen. Das Wichtigste ist, das ich mir Klarheit verschaffe über die jeweilige Situation meines Lebens und die kann ich nur erreichen, wenn ich es sichtbar mache. Wenn ich mir nicht klar bin über mein Leben, dann kann ich auch nichts verändern.

Viele machen auch den Fehler das sie sich zu sehr anpassen. Vor allem in der Partnerschaft sieht man immer wieder das einer der Partner sich aufgibt und sich den Leben seines Partners anpasst. Ist das der Sinn meines Lebens mich selber zu verlieren und zu vergessen. Wenn ich das Leben eines anderen lebe, sollte ich mich fragen: Wo bin ich? Wo stehe ich? Was will ich? Du kannst es ändern, indem du es dir klar machst. Erkenn aber auch das du in diesem Augenblick am richtigen Ort und Platz bist. Wenn dir dieser Platz nicht gefällt, dann kannst du es bewusst ändern. Erkenne auch das dich dein Denken in diese Situation geführt hat. Wenn ich denke oder glaube ich hätte nichts besseres verdient, dann wird es auch so sein. Gedanken sind Energie, das haben auch schon die Wissenschaftler bestätigt. Also alles was du dir denken und vorstellen kannst, tritt auch so in Erscheinung.

Der Sinn des Lebens ist auch das ich mein Leben lebe. Das ich lebendig bin. Wir sind energievolle, lebendige Wesen. Wenn ich aber Klischees, Rollen spiele und Muster lebe die ich gar nicht bin, dann kann ich mein Leben in meinem So-Sein nicht erfahren. Dann bin ich wiederum nur ein Spielball der Lebensumstände.

Das Streben der Seele ist es, ich selber zu werden und zu mir selber zu finden. Das kann sehr spannend sein, sich selber zu entdecken. Finde heraus welch faszinierendes Wesen du bist.

Nochmal kurz zusammengefasst: Der Sinn des Lebens besteht darin, dass du dich weiterentwickelst. Sieht man zurück in der Zeitgeschichte, haben schon viele Entwicklungen stattgefunden. Sei es der Mensch an sich, die Technologie oder die Medizin. Wunderbare Dinge sind entstanden im Laufe der Zeit und du bist jetzt in diesem Augenblick aktiv bei der Weiterentwicklung dabei. Freu dich.

Perfektionismus und Vollkommenheit

(Dieser Text entspringt meinem eigenen Gedankengut und ist weder von irgendjemanden kopiert oder abgeänderrt)

Was ist der Unterschied zwischen Perfektionismus und Vollkommenheit?

Viele Menschen streben nach dem Perfekten in ihrem Leben. Sie wollen sich perfektionieren in ihrem Beruf, im Schreiben, im Rechnen, in ihrem Verhalten usw .. Aber der Mensch muss immer wieder feststellen, das er an seine Grenzen kommt und alles was so perfekt wa(h)r, im Grunde genommen nur eine Illusion ist.

 jordano fotolia.com 1Strebt ein Mensch immer nach Perfektionismus, stellt sich unweigerlich eine Erwartungshaltung sich selber und gegenüber anderen Menschen ein. Da es nichts perfektes gibt, kritisiert sich der Mensch selber und natürlich auch sein Umfeld und seine Mitmenschen. Alles was Perfektionismus verursacht ist: Das man mit sich selber unzufrieden ist, sich ständig verbessern möchte, immer nach Anerkennung und Akzeptanz strebt usw. Und dann schlußendlich festzustellen, dass dies eine Menge Energie und Kraft kostet. Diesen Unfrieden übertragen diese Menschen auch auf ihr Umfeld und auf ihre Familie. Wer darunter zu leiden hat, ist ja wohl offensichtlich.
(Du selbst und deine Familie)

Streben wir nach Vollkommenheit, lassen wir einfach geschehen, tun unser Bestes und den Rest lassen wir uns schenken.

Geschehen lassen - Wenden wir einen Blick in die Natur, da sehen wir immer wieder aufs Neue die Vollkommenheit der Wälder, der Tiere, der Pflanzen, der Steine und der Gräser und Sträucher.
    
Woher weiß der Baum das er im Herbst seinen Saft aus den Ästen und Zweigen nehmen soll? Die Hauptversorgung lenkt er in seinen Stamm und in seine Wurzeln. Woher weiß er das? Weil er sich ins "Geschehen lassen" einstimmt. Er kennt keinen Ego-Willen, der alles bestimmen möchte und nach seinem Willen alles beeinflussen will. Er lässt einfach geschehen, würde er es nicht tun, was offensichtlich für ihn fatal wäre und ganz schön dumm, würde er langsam aber sicher zu Grunde gehen.

Wenn wir uns die Bäume ansehen, dann gibt es da nichts perfektes. Kein Zweig oder Ast gleicht dem anderen. Er ist in seinem "Sein" vollkommen,0ffiit der Urquelle verbunden. Auch der Mensch ist von Anbeginn, seit der Geburt vollkommen. Wenn wir noch im Mutterleib sind, lassen wir unser Wachsen, unsere Entwicklung geschehen. Jede Veränderung heißen wir herzlich willkommen. Nach der Geburt und im Laufe des Lebens wollen wir aber dann nicht mehr vollkommen sein, sondern streben nach illusionären Perfektionismus. Wir machen uns was vor. Und woher kommt das? Weil wir von klein an, immer wieder bestraft, kritisiert wurden für unser Verhalten und uns das Gefühl übermittelt wurde, das wir nicht in Ordnung sind, so wie wir sind. Also dachten wir: "Wenn ich mich so und so verhalte, dann lieben mich meine Eltern. Werde ich akzeptiert." Pustekuchen! Wir wurden nur immer und immer wieder ent - täuscht. Alles tun war vergebens, wir konnten es nicht richtig machen. (Medien, Nachrichten usw. übermitteln uns auch, das wir nicht in Ordnung sind.)

Wenn wir uns bewusst machen, das wir so in Ordnung sind wie wir sind, dann können wir anfangen, wieder in unsere Vollkommenheit zurück zu kehren. Denn Vollkommenheit ist schon da.
 
Ein Mensch der nach Perfektionismus strebt, ist von der Urquelle getrennt. Er lebt im Getrenntsein und immer noch hat er das Bestreben den "Anderen" zu gefallen. Weil er denkt er ist nicht so in Ordnung wie er ist.
 
Wie z.B. in der Partnerschaft: Anfangs sind wir verliebt (leben in der Vollkommenheit), im Moment des Verliebtseins erblicken wir unsere eigene Vollkommenheit und die des anderen. Später wenn wir aus dem Verliebt-Sein herausfallen, sehen wir die Fehler des anderen und eine Erwartungshaltung stellt sich ein. Es stellt sich der illusionäre Perfektionismus ein und die Vollkommenheit hängen wir an den Nagel. Das Streben nach Perfektionismus stellt sich mal wieder in den Vordergrund. Die Kritik übernimmt die Führung, die Makellosigkeit des Gegenübers löst sich auf und die zunehmende Unzufriedenheit schleicht sich in unsere Gedanken und Gefühle.
 
Ein ewiger Kreislauf der immer wieder aufs Neue beginnt! Erkennen wir, das wir diejenigen sind die mit sich unzufrieden sind, das wir uns so wie wir sind nicht in Ordnung finden bzw. nicht akzeptieren, dann können wir beginnen den anderen so zu lassen wie er ist. Mein Gegenüber ist ja nur der Spiegel von mir.
 
Wir können nur zur Vollkommenheit zurückfinden, wenn wir geistig bereit dazu sind uns als gesamtes Vollkommenes zu erkennen.
 
Wir sind von Anbeginn vollkommen. Es gibt nichts an unseren göttlichen Funken zu ändern. Wir sind geistige Wesen.
 
Nur das Denken und Fühlen uns gegenüber kann uns das Gefühl vermitteln im Mangel zu leben und nicht vollkommen zu sein.
 
Dies sollte nur ein kleiner Einblick sein in den Perfektionismus und der Vollkommenheit. Du kannst dir ja noch selber Gedanken dazu machen und damit anfangen dich selber zu erforschen und zu ändern. Ich bin, Ich war, Ich werde für immer sein.

Bedeutung Glaubenssätze

Was sind Glaubenssätze?
 
Ein Glaubenssatz ist, von etwas sie fest überzeugt sind. Es ist ein Führwahrhalten eigener Überzeugungen oder Schlussfolgerungen eines immer wiederholten Ereignisses. Man hält etwas für wahr, dass schon längst überholt ist oder weil man es immer gesagt bekommen hat.
 
Beispiele verschiedener Glaubenssätze:
 
Geld verdirbt den Charakter
 
Alles Männer behandeln Frauen schlecht
 
Schlechte Menschen geht es immer gut
 
Da kann man nichts ändern.
 
Ich verdiene es nicht, geliebt zu werden.
 
Anerkennung muss man sich erarbeiten.
 
Gefühle zeigen macht schwach.
 
Leben ist Leiden.
 
Jeder ist seines Glückes Schmied.
 
Und viele mehr....
 
Schlummert z.B. der Glaubenssatz "Alle Männer behandeln Frauen schlecht" in ihrem Unterbewusstsein, werden sie genau solche Männer anziehen, die sie schlecht behandeln. Also ihr Glaube wird bestätigt.
 
Ganz egal, wie sie zu dieser Schlussfolgerung gekommen sind, diese Feststellung wird sie solange verfolgen, bis sie ihre Einstellung ändern.

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