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Besetzungen - Schwarzmagische Angriffe

Besetzungen – Schwarzmagische Angriffe

Als Medium und Reiki-Lehrerin liegt mein Hauptschwerpunkt auf dem Heilungsaspekt. Dazu gehört die Arbeit mit Geistern, die nicht ins Licht gegangen sind. Viele meiner Klienten suchen mich auf, wenn sie mit dem Verlust eines geliebten Menschen nicht fertig werden. Oft erscheint dieser während einer Heilsitzung. Ich erkenne, ob er Hilfe benötigt, um auf die lichte Seite zu gelangen, oder aber nur hereinschaut, um seine Liebe und Unterstützung anzubieten. Aufgrund meiner Fähigkeiten ist es mir oft gelungen, Häuser, in denen es spukte, zu reinigen. Ich vermag dunkle Wesen zu vertreiben, mit denen sich viele Gruppen nicht befassen wollen. Es boten sich mir Gelegenheiten, entfernt gelegene Häuser zu säubern, mit Koma-Patienten in Kontakt zu treten, Tore energetisch zu schließen und dämonische Wesen für immer zu verjagen. Meine Fähigkeit, mit der Geisterwelt zu arbeiten, hat meine Arbeit als Medium und Heilerin weiterentwickelt. Jemanden, der mit der Geisterwelt kommuniziert, bezeichnet man als Medium. Ein Medium nimmt die Anwesenheit eines Geistwesens wahr und vermag physisch und mental mit ihm in Kontakt zu treten. Jeder Mensch besitzt das Potenzial, ein Medium zu werden. Ich glaube, ursprünglich sind wir alle offen für diese Fähigkeiten gewesen, haben uns aber im Laufe des Heranwachsens dafür verschlossen. Einige Medien bewahren sie von früherer Kindheit an, während andere diese Gabe erst als Erwachsene entwickeln.

Ein weiterer Hauptschwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Befreiung bzw. Säuberung von Seelen im Körper oder im Energiefeld und Häusern/Gebäuden. (Clearing)
Mehr Info über Kontaktformular.

Wie bemerkt man fremde Energien und Wesenheiten?

• Seltsame Schläge und Schmerzen im Kopf, Verwirrung, körperliche und geistige Müdigkeit, Schmerzen, Schlafstörungen, Veränderung des Benehmens und der Persönlichkeit

• Verdauungsstörungen, Erbrechen, Abmagerung, Stiche in den Nieren

• Abneigung gegen alles Heilige und religiöse Praktiken, Weihwasser und Kreuz

• Gesundheitliche Störungen ohne Erklärung und ohne Befund, Therapieresistenz

• Psychische Störungen, Gedächtnisverlust, Besorgnis, Ängste, Willenlosigkeit, Niedergeschlagenheit, Aggression

• Grundlose Gefühlskälte, Tendenz zu Depressionen, Gefühl der Sinnlosigkeit und Leere

• Verhinderung der Eheschließung, des Studiums, Karriere, Konkurs, unerklärliche Fehler, Behinderung im Geschäftsleben

• Anstiftung zum Tod, Selbstmordversuche, eine Serie von Unfällen, Unglück, Aufruf zu Handlungen, die zerstören, verletzen, betrügen, töten

• Seltsame Wahrnehmungen an sich, Nadelstiche, Bohrer, Schnüre, Nägel, Feuer, Schlangen, gewürgt werden, sich gehetzt und gedrängt fühlen, große innere Unruhe

• Seltsame Geräusche oder Phänomene im Haus: Schritte, Knacken, in Decken und Möbeln, Schläge, Schatten, Anwesenheit, platzende Glühbirnen, blockierende Geräte, spezielle Geräusche im Telefon oder im Fernsehgerät, Einschalten von Geräten, ohne dass sie berührt worden sind, sich öffnende oder schließende Türen und Fenster, Objekte, die erscheinen oder verschwinden

• Der Eindruck, dass jemand anwesend sei, sich gefesselt fühlen, als sei jemand im Zimmer, als würde einen jemand berühren oder sich seitlich aufs Bett setzen

• Der Eindruck, als würden Tiere durch das Haus laufen, oftmals mit Spuren wie Kratzer auf den Laken, plötzliches Auftauchen von unangenehmen Gerüchen wie Schwefel, Verbranntes, Kot, Weihrauch, verwesendes Fleisch

• Invasionen von Insekten, die weder mit Insektenvernichtern noch mit anderen Mitteln zu beseitigen sind, nicht einmal mit der Erneuerung des Fußbodens oder des Wandputzes

• Das Gefühl der Fernsteuerung, deine Marionette zu sein, Gefühl dass ein Fremdkörper im Körper sitzt oder dort eingepflanzt wurde

Das ist eine Zusammenfassung dessen, was sie wahrnehmen und bemerken können. Das Motiv kann vielfältig sein: Neid, Hass, Eifersucht, Rache, Kontrolle, Machtmissbrauch, Missgunst oder perverser Wille.
Wenn es sich um unerlöste Seelen Verstorbener handelt, kann das Motiv ein gewaltsamer oder plötzlicher unerwarteter Tod sein. Das Motiv, erdgebunden zu verweilen, kann Angst sein, aber auch Eifersucht, Rache, Gewaltverbrechen, Besorgnis oder Scham.

Unterschiedliche Energieformen
Blicken wir auf die einzelnen Energien, die uns begegnen können:

Restenergie, Geistspuren

• Erscheinungen, die nicht auf die Umgebung reagieren
• Stimmen, die nicht auf Fragen reagieren
• Das Umfeld birgt Energien, die als traurig, glücklich und dergleichen empfunden werden.
• Beeinflussung durch zurückgebliebene Energie, derer man sich bewusst ist oder nicht

Erdgebundene Wesen

• Liefern intelligente Antworten auf gestellte Fragen
• Sind in der Lage, gewisse Kommunikationsformen aufrechtzuerhalten
• Können Dinge bewegen
• Rufen oft Störungen in Elektrogeräten hervor
• Leeren Batterien von Untersuchungsausrüstungen
• Können schattenhaft oder voll ausgebildet in Erscheinung treten
• Ihre oft niedrige Schwingung mag bei Menschen Kopfschmerzen und Beschwerden der oberen Luftwege auslösen
• Ihre Anwesenheit kann unter den Lebenden chaotische Zustände bewirken
• Erscheinen krank, verletzt oder verwirrt zu ein
• Können Kälte in Räumen hervorrufen
• Können Gänsehaut auslösen
• Kehren an eine Ort zurück, an dem sie sich wohl fühlten oder an den sie sich erinnern, zuletzt gewesen zu sein (zu Hause oder an dem Ort, an dem sie starben)
• Das Umfeld fühlt sich dichter an
• Können sich an die Lebenden festklammern und ihnen Energien abziehen
• Die Familien nicht zur Ruhe gekommener Seelen können ihre Trauer nicht aufarbeiten
• Sie scheinen auf derselben Ebene in Erscheinung zu treten, auf der wir uns befinden, da sie erdgebunden sind
• Sie erscheinen in trüber Graufärbung

Geistwesen

• Ein geheilter Geist besitzt eine höhere Schwingung
• Er mag dir im Traum erscheinen, um eine heilende Botschaft zu übermitteln
• Sie beeinflussen das Umfeld, um den Lebenden ein Zeichen zukommen zu lassen
• Können Elektrogeräte ausfallen lassen
• Können Dinge bewegen
• Die Hinterbliebenen erkenne ihr Erscheinungsbild
• Neigen zu vermehrter Aktivität an Feiertagen und zu besonderen Anlässen
• Es ist ihnen möglich, den Lebenden von der anderen Seite aus zu helfen
• Dein Bestes liegt ihnen am Herzen
• Ihre Anwesenheit macht sich durch ein warmes, umfassendes Gefühl im Herzen bemerkbar
• Kann mit mehreren Leuten gelichzeitig zusammen sein (räumlich nicht begrenzt)
• Ihr Erscheinungsbild mag leicht über unserer Ebene schweben

Unterdrückung

Eine Unterdrückung liegt vor, wenn ein dunkles Wesen oder ein Geist versucht, dich allmählich zu brechen, damit es oder er dich besetzen kann. Einige klassische Symptome der Unterdrückung:

• Zwanghafte Gedanken und Gefühle
• Extrem niedriges Selbstverständnis
• Ständige Verwirrung
• Unfähigkeit, an Gott zu glauben (oder Hoffnung oder Güte)
• Ärger oder Feindseligkeit in anderen sehen, obwohl sie nicht existieren
• Albträume mit dämonischen Bildern
• Gewalttätige Gedanken (selbstmörderisch, mörderisch, selbstquälerisch oder ähnlicher Art)
• Ungeheure Feindseligkeit oder Furcht bei der Begegnung mit jemanden, der sich mit Heilungsarbeit befasst. Dies mag jemand sein, der böse Geister vertreibt oder jene befreit, die von bösen Geistern besetzt werden
• Tiefe Depression oder Verzagtheit
• Irrationale Ängste, Panikattacke und Phobien
• Irrationale Schuldgefühle oder Wut
• Der Wunsch, richtig zu handeln, ohne dazu fähig zu ein
• Plötzliche Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen
• Zwanghafte Verhaltensweise
• Eine starke Aversion Gott gegenüber
• Leerer Blick mit Kontraktion der Pupillen
• Triebhafter Sex
• Lügen, übertrieben oder stehlen
• Essstörungen (Bulimie oder Magersucht)
• Irrationales Gelächter oder Weinen
• Gesichtszüge verzerren oder verändern sich
• Unfähigkeit, dir in die Augen zu schauen
• Drogenmissbrauch (besonders bei dämonischen Halluzinationen)
• Zwang, sich selbst und andere zu verletzen
• Plötzliches Reden in einer zuvor nicht gekannten Sprache
• Verbale oder körperliche Reaktionen mit den Namen und das Blut Jesu
• Extreme Ruhelosigkeit (besonders in einem spirituellen Umfeld)
• Unkontrollierbar spitze und höhnische Zunge
• Vulgäre Sprache und Handlungen
• Bewusstseinsprobleme
• Mangelndes Zeitgefühl
• Extreme Schläfrigkeit in Zusammenhang mit spirituellen Dingen
• Demonstration plötzlich auftretender außergewöhnlicher Fähigkeiten
• Stimmen im Kopf hören
• Blackouts
• Schmerz (ohne ersichtlichen Grund, besonders im Kopf und im Magen)

Das Gesetz des Bittens

Das Gesetz des Bittens

Das Spirituelle Gesetz besagt: Willst du Hilfe, so musst du darum bitten.
Kommst du eilfertig herbei und mischst dich in die Angelegenheiten eines Freundes ein, weil du ihm helfen willst, dann ist dies ein schneller Weg, dessen Freundschaft zu verlieren.
Mehr noch: Hilfst du jemandem, der nicht darum gebeten hat, dann hinderst du ihn daran, seine Situation selbst zu klären; darin hätte aber sein Lernprozess bestanden. Sehr wahrscheinlich hilfst du ihm dadurch, seine alten, nicht hilfreichen Verhaltensmuster fortzusetzen. Zwingst du jemandem deine Hilfe oder deinen Rat auf, dann nimmst du das Karma auf dich, wenn es schief geht. Es gilt als unhöflich, sich unaufgefordert einzumischen, und sehr wahrscheinlich wird deine Hilfe in einem solchen Fall unbeachtet oder ungewürdigt bleiben.
Droht jemand zu ertrinken, dann hilfst du ihm natürlich. Man geleitet eine blinde Person ja auch um ein Loch im Straßenpflaster herum. Man tröstet die Kranken und Vereinsamten. Bist du jedoch aufgebracht über die Schwierigkeiten, in die jemand sich selbst hineinmanövriert hat, dann ist das deine Sache. Es ist ein Hinweis darauf, dass du dich um dich selbst kümmern solltest, statt jemand anderen zu retten.
In den spirituellen Bereichen würde kein Engel oder höheres Lichtwesen auch nur davon träumen, sich in dein Leben einzumischen. Ja, sie werden dich vor einem schweren Unfall bewahren, wenn dieser nicht dein Karma ist, oder vor dem Tod, wenn deine Zeit noch nicht gekommen ist. Doch sie werden abwartend mit großem Mitgefühl und Geduld im Hintergrund stehen und beobachten, wie du dich in größte Schwierigkeiten bringst, wenn es das ist, was du für dein Wachstum brauchst. Es wären nicht nur schlechte spirituelle Manieren, sich da einzumischen, sondern das würde dich auch daran hindern, stärker zu werden und mehr zu lernen.
Es gibt Zeiten, in denen es angemessen ist, um Hilfe zu bitten. Mit solchen Bitten meine ich nicht, dass man frustriert wie ein kleines Kind schreit oder weint wie ein Opfer, das keine Verantwortung für seine Handlungen übernehmen will. Mit einer solchen Bitte meine ich, dass man die Lage sorgfältig einschätzt und dann ruhig und mit Stärke um die benötigte Hilfe bittet. Sobald du wirklich bereit bist, um Hilfe zu bitten, bist du bereit, sie zu empfangen.
Einige Leute rufen ständig laut: Wann, was, wie, wer, wo? Sie wollen die Antwort auf eine Frage nach der anderen wissen. Das sind dann eher Forderungen als Fragen. Sie kommen von einem Ort der Verzweiflung und des Verlangens, nicht von einem Ort der Zentriertheit und Offenheit. Wer beharrlich den spirituellen Weg beschreitet, der sucht die Antworten in sich. Sobald du bereit bist, etwas mehr zu wissen, wird der Lehrer erscheinen, um es dir zu geben. Das kann in Form eines Buches, einer Person oder einer Fernsehsendung geschehen. Bist du bereit, die Frage zu formulieren, dann bist du auch bereit, die Antwort zu wissen.
Bietet jemand Hilfe an und du akzeptierst sie, dann ist das ein Vertrag. Bietet man sie dir immer und immer wieder an, bis du schließlich akzeptierst, dann ist die Belästigung. Dann drängt sich dir jemand auf.
Denk daran: Die Antwort liegt in der Frage. Je klarer deine Frage ist, desto umfassendere Hilfe wirst du erlangen.

Das Haus das sich nicht verkaufen ließ

Das Haus das sich nicht verkaufen ließ

Eine Kundin rief an und schilderte mir dass sie seit längerem versuchen ein Haus zu verkaufen, aber egal was sie taten, sie konnten es nicht verkaufen. Unteranderem erzählte sie mir das ihr Sohn immer wieder Unfälle hätte. Ich erklärte mich bereit Kontakt aufzunehmen.

Bei den Kontakt erfuhr ich das 3 erdgebundene Seelen in diesem Haus sind. Durch weiteres Nachfragen erfuhr ich das diese Seelen zu Lebzeiten es mit der Ehrlichkeit nicht so genau genommen hatten und deshalb waren sie an diesen Ort gebunden seit 1853. Gestorben sind sie bei einen Kutschenunfall.

Nach längeren guten Zureden konnte ich die Seelen endlich ins Licht schicken.

Nach einigen Wochen rief mich die Hausbesitzerin freudig an und teilte mir mit das sie das Haus verkaufen konnten und ihr Sohn habe keine Unfälle mehr.

 

Menschenverbrennung – Krieger kamen aus den Norden –

An einen anderen Tag rief mich eine Frau an und erzählte mir mit verzweifelter Stimme dass sie sehr große Angst hätte und merkwürdige Dinge würden in ihrem Haus passieren. Ihre erwachsenen Söhne würden kaum noch nachhause kommen, da sie es nicht aushalten könnten in diesem Haus.

Ich stellte einen Kontakt zu dem Haus her und erfuhr das 18 erdgebundene Seelen vorhanden waren. Darunter Frauen und Kinder. Im Laufe des Kontakts erfuhr ich das Frauen und Kinder verbrannt wurden und die Männer wurden erst gefoltert und dann auch anschließend verbrannt.

Nachdem ich diese armen Seelen ins Licht geschickt habe, war die Angst der Frau wie weggeblasen und ihre Kinder kamen nun wieder gerne zu Besuch.

Spiegelgesetz

„Wir sind in der Lage eine Veränderung durch unsere Gedanken herbei zu führen!"


Solange Du glaubst, das was Du denkst, sei wirkungslos, bemerkst Du nicht, dass Du es bist, der das in Deinem Leben Sichtbare erschafft. Daher spiegelt alles in Deinem Leben nur Dein eigenes Denken wider. (Aus: Ein Kurs in Wundern)
Gedanken und Gefühle sind Energie. Je öfter ein Gedanke gedacht wird, umso stärker wird er.
Ein Gefühl besteht nie ohne vorherigen Gedanken. Wenn sie sich plötzlich unwohl oder traurig fühlen, dann hatten sie vorher einen energienehmenden Gedanken. Unser Unterbewusstsein erkennt da keinen Unterschied. Denn es kann nicht unterscheiden ob sie es in diesem Moment wirklich erleben oder ob sie es sich nur vorstellen.
Ein Beispiel für eine tiefsitzende, unbewusste Überzeugung - die sich wie ein „roter Faden" in verschiedenen Spiegelbildern etwa so zeigen könnte:
Seit du dich erinnern kannst, bist du von Personen umgeben, die ständig von dir etwas brauchen. Und weil du ein guter Mensch bist, bist du schließlich rund um die Uhr damit beschäftigt, die Bitten, Wünsche und Anliegen anderer zu erfüllen. Du hast kaum noch Zeit für dich, denn schließlich bist du ja auch noch berufstätig und hast noch deinen Haushalt zu versorgen. Immer öfter grübelst du darüber nach, warum sich immer alle an dich wenden.....und nicht an einen Klempner, Therapeuten oder sonstige hilfreiche Einrichtungen. Und so sehr du dich auch bemühst, die anderen davon zu überzeugen, dass du mehr Zeit für dich benötigst, ändert sich nichts. Nach wie vor brauchen deine Eltern, Verwandten, Geschwister, Freunde und Kollegen in irgendeiner Form deinen hilfreichen Einsatz - obwohl du dich schon seit Monaten auf einen erholsamen Urlaub freust, der dadurch immer wieder verhindert wird. Du siehst und erlebst also immer wieder „Das Spiegelbild" einer tiefsitzenden, unbewussten Überzeugung, die sich in deinem Bewusstsein befinden muss. Draufzukommen, welche das ist, wird leichter, wenn du dich fragst: „Welcher Glaube, den ich habe, beschert mir, dass ich ununterbrochen zu allem möglichen herangezogen werde?" Er könnte etwa so lauten: „Gute Menschen lehnen keine Bitte ab" oder „Als Mensch ist man nur dann etwas wert, wenn man hilft" oder „Ich fühle mich nur geliebt, wenn mich jemand braucht." Glaubenssätze sind auch nichts anderes, als tief verwurzelte Gedankenstrukturen. Es sind die schwarzen Kugeln in deinem Bewusstsein mit dementsprechenden Folgen.
Um den für dich nicht mehr erfreulichen, roten Faden des ständigen „Gebraucht-Werdens" im Außen zu verändern, müsstest du zu allererst deine Überzeugungen aufgeben, dass du aus irgendeinem Grund gebraucht werden musst: Um als guter Mensch zu gelten...um Dein Wertgefühl zu erhöhen.....um dich geliebt zu fühlen. Würdest du stattdessen konsequent denken: „Gute Menschen sagen je nach Stimmigkeit JA oder NEIN" oder: „Ich bin ein wertvoller Mensch" oder: „Ein erholsamer Urlaub steht mir jederzeit zu", würdest du allmählich andere Spiegelbilder erleben - weil du einen bewussten, geistigen Schöpfungsakt mit dementsprechenden erfreulichen Folgen vollbracht hast.
Mit diesem Beispiel wird dir verdeutlicht wie das Spiegelgesetz funktioniert. Wenn ich mir bewusst mache, dass ich ein riesengroßer, geistiger Speicher, in dem sich unterschiedliche Gedanken, Überzeugungen und Glaubenssätze befinden, bin, dann kann ich alles was wir gespiegelt wird, auch deuten. Ich kann es mir zu Nutze machen und die daraus ergebenden Erkenntnisse umsetzen.
Alles Geistige, das ich in mir habe, bringt eine dementsprechende, sichtbare Form hervor, die ich sowohl in meinen Lebensumständen wie auch an den Menschen rund um mich gespiegelt sehe. Um zu erkennen, wie ich denke und wovon ich überzeugt bin, brauche ich mich also nur in meinem Leben umzusehen und mich fragen: „Welcher Gedanke hat mir dieses Spiegelbild beschert?" oder „Wovon muss ich wohl zutiefst überzeugt sein, das sich bestimmte Spiegelbilder wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen?" Das Spiegelgesetz wirkt aus dem einzigen Grund, damit ich es als Schlüssel zum Glücklich-Sein anwende - indem ich die unangenehmen Spiegelbilder ansehe, mich als deren geistiger Verursacher erkenne und mich somit als „dafür zuständig" erkläre. Denn ICH bin derjenige, der für den Zustand meines Bewusstseins verantwortlich ist. ICH bin es, der wählt, welche Gedanken, Glaubenssätze und Überzeugungen in meinem Bewusstsein bleiben dürfen und welche nicht. Jedes unangenehme Spiegelbild ist daher meine große Chance, eine bislang unbewusste, selbstschädigende Überzeugung, die ich HABE, tatsächlich im Außen zu sehen und zu erleben.
Nicht, um darunter zu leiden, oder mich deswegen zu kritisieren, sondern nur, um den dahinterliegenden Gedanken herauszufinden, der es mir beschert hat. Ich bin auf der Welt, um mich des Lebens zu FREUEN - nicht, um zu leiden. Und daher bin ICH derjenige, der in meinem Bewusstsein Platz schaffen muss: Für freudvolle Gedanken der Selbstwertschätzung und Liebe, um diese in meinem Leben als Tatsachen gespiegelt zu sehen.
Solltest du derzeit wenig erfreuliche Spiegelbilder in deinem Leben sehen, genügt es also nicht, sie nur zu entschlüsseln, um sie zu verändern. Es hilft auch niemandem (Dich eingeschlossen), wenn du darunter leidest oder dich darüber ärgerst. Es sei denn, du WILLST das. Bitte sei dir bewusst, dass sich keiner in deinen Willen einmischt: Du hast die Freiheit, zu denken und zu glauben, was immer du willst. Denkst du negativ und siehst alles „schwarz", spiegelt sich deine Einstellung in dementsprechenden Erfahrungen, die du machst. Du verlierst deine Geldbörse...hast einen boshaften Nachbarn....dein Partner hat nie Zeit für dich.....du bist öfter krank...Freunde wenden sich von dir ab...du hast einen schlecht bezahlten Job...usw. Was immer es ist, das dir dein Leben spiegelt: Du siehst und erlebst die Verwirklichung DEINER Geisteshaltung.
Ein Beispiel:
In einer anderen Stadt lebend, bist du von einer Bekannten für ein paar Tage eingeladen worden, bei ihr zu wohnen und die Sehenswürdigkeiten der hiesigen Umgebung zu bewundern. Mit Freude hast du zugesagt und befindest dich am zweiten Tag plötzlich in der folgenden Situation: Nachdem deine Gastgeberin noch schlief, hast du fürs Frühstück eingekauft. Nach einer guten Stunde - es ist später Vormittag - läutest du vergeblich an der Wohnungstür, es wird dir nicht geöffnet. Eine weitere Stunde vergeht und alles Versuche, deine Bekannte telefonisch und durch immer lauteres Klopfen an der Tür zu wecken, bleiben ohne Erfolg. Es ist Mittagszeit, als dir deine Gastgeberin endlich mit den Worten öffnet, sie hätte so fest geschlafen und dich nicht gehört.
Du bist in einer Situation, die dich wahrhaftig NICHT froh stimmt. Mit vollen Einkaufstüten hast du in einer fremden Stadt stundenlang vor einer verschlossenen Tür gewartet, obwohl du dort als Gast willkommen geheißen wurdest. Dennoch hast du dir dieses Spiegelbild selbst geholt. Daher muss sich in dir die Überzeugung befinden, dass du als Gast nicht immer gut behandelt wirst. Und genau jetzt, im Augenblick des Geschehens, wo du diese unbewusste Überzeugung gespiegelt siehst, solltest du dich fragen: „Gehört diese Situation wirklich ZU MIR?" Gehört sie zu meinem Wohlbefinden, zu meinem Glück, zu meiner Lebensfreude? JA oder NEIN? Ist deine Antwort NEIN, kannst du infolge dessen gleich an Ort und Stelle handeln. Zum Beispiel könntest du dich für die Einladung bedanken und dich gleichzeitig freundlich verabschieden und während deiner Heimreise einen erfreulichen Impuls zum Thema Gastfreundschaft ins Bewusstsein nehmen. Zum Beispiel: Nur noch verlässliche, liebevolle Gastgeber laden mich ein. Oder: Als Gast bin ich überall König.
Ist deine Antwort JA, VIELLEICHT oder WEISS ES NICHT, bekundest du damit, noch mehr ähnliche Situationen erleben zu wollen. Den die Ursache dafür würde unverändert in deinem Geist bestehen bleiben und sich weiterhin in Situationen spiegeln, in denen du eben als Gast schlecht oder lieblos behandelt wirst...
Ich hoffe, dass durch dieses simple Beispiel klarer wird, wie fruchtlos es ist, das Spiegelbild zu beschimpfen......sich darüber zu ärgern......darunter zu leiden....sich zu sorgen.....es zu verurteilen....Denn das Spiegelbild ist immer nur der Spiegel unseres eigenen Bewusstseins und kann nicht dafür, in unserem Leben zu sein. Das Spiegelbild darf sein, wie es ist - und wenn wir ein anderes sehen und erleben wollen, dann müssen wir in unserer geistigen Welt ein neues erschaffen und eine neue Ursache setzen, die unser Herz erfreut.

Der Sinn des Lebens

Sinn des Lebens

Ich habe viele Fragen zum Sinn des Lebens erhalten. Warum bin ich hier? Zu welchem Zweck? Was ist der Sinn meines Daseins? Es ist wahrhaftig eine interessante Frage, die sich viele Menschen fragen. Der Sinn des Lebens besteht darin sich selber zu finden. Erkennen wer ich wahrhaftig bin. Zuerkennen wo ich in meinem Leben stehe und wo will ich hin. Oder was will das Leben von mir und wie kann ich das verwirklichen? Es ist wichtig herauszufinden wer ich wirklich bin. D.h. mich so anzunehmen und akzeptieren wie ich bin. Viele haben das Problem nicht einmal zu wissen wer sie wirklich sind, was sie mögen, was sie nicht mögen. Welche Eigenschaften sie an sich selber mögen oder welche nicht. Oder was will ich in meinem Leben erreichen? Wer ist dieser Mensch der tagtäglich morgens aufsteht und in den Spiegel schaut? Viele können sich im Spiegel gar nicht ansehen oder sich 1 Minute selber in die Augen blicken, aus Angst ihre Wahrhaftigkeit zu sehen. Genau so wie sie tatsächlich sind.

Der Sinn des Lebens besteht darin, dass man erkennt das man nicht sein Körper ist, sondern ein geistiges Wesen, das Erfahrungen auf der Erde machen möchte. Wenn wir von der Reinkarnationstherapie ausgehen, entscheidet sich die Seele bewusst und freiwillig immer wieder aufs Neue, Erfahrungen, bestimmte Lernlektionen und Herausforderungen auf der Erde zu machen. Also das streben der Seele ist es immer wieder zu erkennen das man sein eigener Schöpfer des Lebens ist. Was ich in meinem bisherigen Leben erlebt habe, egal welche Situationen, Erfahrungen oder Erlebnisse habe ich selber erschaffen bzw. selber angezogen.
Durch mein eigenes Denken erschaffe ich meine Realität. Wenn ich mir meiner selbst nicht bewusst bin, erschaffe ich mir unkontrolliert irgendwelche Erfahrungen im Leben, sei es negative oder positive Erlebnisse.

D.h. durch mein Denken gestalte ich die Umstände in meinem Leben. Und so wie ich mir durch mein Denken die Erlebnisse erschaffe, kann ich auch bewusst Erfahrungen hervorrufen, die mich glücklich machen. Wenn dir dein Leben nicht gefällt, dann kannst du durch dein Denken dein Leben verändern. Dazu musst du in die Klarheit kommen. Du fragst dich jetzt bestimmt, wie mache ich das? Ganz einfach indem du dich hinsetzt, dir ein Blatt Papier nimmst und dir jeweils die Lebensbereiche aufschreibst, in denen du Klarheit möchtest. Schreib auf wie du dich in deiner Partnerschaft fühlst und warum, was möchtest du und was erwartest du, wie soll für dich deine Partnerschaft aussehen und frag dich warum es nicht so ist. Manchmal ist die Partnerschaft schon längst vorbei und der Mensch verweilt immer noch in dieser Partnerschaft. Dann frage dich was hält mich ab frei zu sein, mich weiterzuentwickeln, mich neu zu verlieben und den ersten Schritt zu machen in eine positivere Veränderung. Viele Menschen haben verlernt zu kommunizieren, sich wirklich auszudrücken was sie wahrhaftig wollen. Und dann wundern sie sich, wenn die Partnerschaft nicht mehr läuft. Ganz wichtig ist die Kommunikation, das zu sagen was ich wirklich sagen möchte. Dazu gehört natürlich Mut sich zu öffnen und das Problem anzusprechen.

Mach dir bewusst was du wirklich willst. Möchtest du dein Leben bewusst in die Hand nehmen oder lässt du dich einfach treiben und mal sehen was geschieht? Viele Menschen lassen sich einfach treiben vom Leben und glauben sie hätten keine Wahl irgendetwas zu verändern. Das stimmt aber nicht. Ich habe immer die Möglichkeit mein Leben so zu leben wie ich es möchte. Viele finden sich einfach ab und haben sich aufgegeben aus verschiedenen Gründen. Sei es, weil sie denken das ist halt mal so im Leben, ich kann nichts verändern (ich kann nicht heißt immer ich mag nicht, weil es so bequemer ist und wer weiß schon was die Veränderung bringt.), aus Angst vor dem Ungewissen usw.
Wenn man sich vorstellt das Leben ist ein Spiel indem ich eine Rolle spiele. So wie ein Theaterstück indem ich eine bestimmte Rolle übernommen habe und vielleicht bemerke ich nach einer Weile, dass mir diese Rolle nicht gefällt. Also was mach ich dann, ich gehe aus dieser Rolle heraus und mache mir bewusst welche Rolle mir gefallen würden. Möchte ich lieber Opfer oder Schöpfer sein? Möchte ich leiden oder glücklich sein? Was würde mir liegen und Spaß machen. Wenn ich mir das bewusst gemacht habe, was ich wirklich möchte, dann entscheide ich mich dafür. Ich habe mein Ziel vor Augen und gehe dann die nötigen Schritte.

Erkenne das du einmalig bist und dass du einen wertvollen Beitrag zum Leben leisten kannst. Alle Erfahrungen, die du im Laufe des Lebens gemacht hast dienen nur dazu dich selber zu finden. Es sind Herausforderungen oder Angebote des Lebens die du ergreifen kannst oder nicht. Jedes „Erfahren“ einer Situation lässt dich mehr und mehr zu dem werden, was du wirklich bist. Viele machen immer wieder die gleichen Erfahrungen und fragen sich warum wiederholt sich das immer wieder? Egal welche Erfahrung es ist, sei es im partnerschaftlichen, finanziellen oder beruflichen Bereich, hier schickt uns das Schicksal oder das Leben Nachhilfeunterricht. Solange bis wir es gelernt haben. Wenn ich bemerke das in irgendeinen Bereich meines Lebens sich immer alles wiederholt, dann muss ich innehalten und darüber nachdenken und mir Klarheit darüber verschaffen. Z.B. wenn ich immer wieder finanzielle Schwierigkeiten habe, dann mache ich mir zuerst bewusst was ich über Geld denke, welche Überzeugungen habe ich, wie gehe ich mit Geld um und wie stark ist mein Denken in Bezug auf Geld. Wenn ich immer denke kein Geld zu haben, dann habe ich auch kein Geld. Denke ich, ich brauche Geld dann schicke ich ins Universum den Mangel aus und dann habe ich auch kein Geld. Wobei das natürlich nicht stimmt. Denn egal, wenn ich auch nur einen Euro besitze, habe ich in den Moment Geld.
Nur dein Denken über eine Sache, bestimmt was du in dein Leben ziehst.

Das sind natürlich jetzt nur Beispiele. Aber wie du vielleicht schon erkennen kannst, liegt der Sinn deines Lebens darin, dich selber kennen zu lernen, alle Herausforderungen zu meistern und dich selber zu leben ohne eine Maske zu tragen oder das Leben eines anderen zu führen.

Mein persönlicher Ratschlag für dich, wie oben schon erwähnt, schreib dir alles auf was dir gefällt und was dir nicht gefällt in deinem Leben. Mach es sichtbar indem du jeden Bereich deines Lebens aufschreibst und dir klar wirst was du wirklich möchtest. Warum aufschreiben, weil wir so viele Gedanken haben im Laufe des Tages, dass die Gedanken einfach verloren gehen. Das Wichtigste ist, das ich mir Klarheit verschaffe über die jeweilige Situation meines Lebens und die kann ich nur erreichen, wenn ich es sichtbar mache. Wenn ich mir nicht klar bin über mein Leben, dann kann ich auch nichts verändern.

Viele machen auch den Fehler das sie sich zu sehr anpassen. Vor allem in der Partnerschaft sieht man immer wieder das einer der Partner sich aufgibt und sich den Leben seines Partners anpasst. Ist das der Sinn meines Lebens mich selber zu verlieren und zu vergessen. Wenn ich das Leben eines anderen lebe, sollte ich mich fragen: Wo bin ich? Wo stehe ich? Was will ich? Du kannst es ändern, indem du es dir klar machst. Erkenn aber auch das du in diesem Augenblick am richtigen Ort und Platz bist. Wenn dir dieser Platz nicht gefällt, dann kannst du es bewusst ändern. Erkenne auch das dich dein Denken in diese Situation geführt hat. Wenn ich denke oder glaube ich hätte nichts besseres verdient, dann wird es auch so sein. Gedanken sind Energie, das haben auch schon die Wissenschaftler bestätigt. Also alles was du dir denken und vorstellen kannst, tritt auch so in Erscheinung.

Der Sinn des Lebens ist auch das ich mein Leben lebe. Das ich lebendig bin. Wir sind energievolle, lebendige Wesen. Wenn ich aber Klischees, Rollen spiele und Muster lebe die ich gar nicht bin, dann kann ich mein Leben in meinem So-Sein nicht erfahren. Dann bin ich wiederum nur ein Spielball der Lebensumstände.

Das Streben der Seele ist es, ich selber zu werden und zu mir selber zu finden. Das kann sehr spannend sein, sich selber zu entdecken. Finde heraus welch faszinierendes Wesen du bist.

Nochmal kurz zusammengefasst: Der Sinn des Lebens besteht darin, dass du dich weiterentwickelst. Sieht man zurück in der Zeitgeschichte, haben schon viele Entwicklungen stattgefunden. Sei es der Mensch an sich, die Technologie oder die Medizin. Wunderbare Dinge sind entstanden im Laufe der Zeit und du bist jetzt in diesem Augenblick aktiv bei der Weiterentwicklung dabei. Freu dich.

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