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Der Sinn des Lebens

Sinn des Lebens

Ich habe viele Fragen zum Sinn des Lebens erhalten. Warum bin ich hier? Zu welchem Zweck? Was ist der Sinn meines Daseins? Es ist wahrhaftig eine interessante Frage, die sich viele Menschen fragen. Der Sinn des Lebens besteht darin sich selber zu finden. Erkennen wer ich wahrhaftig bin. Zuerkennen wo ich in meinem Leben stehe und wo will ich hin. Oder was will das Leben von mir und wie kann ich das verwirklichen? Es ist wichtig herauszufinden wer ich wirklich bin. D.h. mich so anzunehmen und akzeptieren wie ich bin. Viele haben das Problem nicht einmal zu wissen wer sie wirklich sind, was sie mögen, was sie nicht mögen. Welche Eigenschaften sie an sich selber mögen oder welche nicht. Oder was will ich in meinem Leben erreichen? Wer ist dieser Mensch der tagtäglich morgens aufsteht und in den Spiegel schaut? Viele können sich im Spiegel gar nicht ansehen oder sich 1 Minute selber in die Augen blicken, aus Angst ihre Wahrhaftigkeit zu sehen. Genau so wie sie tatsächlich sind.

Der Sinn des Lebens besteht darin, dass man erkennt das man nicht sein Körper ist, sondern ein geistiges Wesen, das Erfahrungen auf der Erde machen möchte. Wenn wir von der Reinkarnationstherapie ausgehen, entscheidet sich die Seele bewusst und freiwillig immer wieder aufs Neue, Erfahrungen, bestimmte Lernlektionen und Herausforderungen auf der Erde zu machen. Also das streben der Seele ist es immer wieder zu erkennen das man sein eigener Schöpfer des Lebens ist. Was ich in meinem bisherigen Leben erlebt habe, egal welche Situationen, Erfahrungen oder Erlebnisse habe ich selber erschaffen bzw. selber angezogen.
Durch mein eigenes Denken erschaffe ich meine Realität. Wenn ich mir meiner selbst nicht bewusst bin, erschaffe ich mir unkontrolliert irgendwelche Erfahrungen im Leben, sei es negative oder positive Erlebnisse.

D.h. durch mein Denken gestalte ich die Umstände in meinem Leben. Und so wie ich mir durch mein Denken die Erlebnisse erschaffe, kann ich auch bewusst Erfahrungen hervorrufen, die mich glücklich machen. Wenn dir dein Leben nicht gefällt, dann kannst du durch dein Denken dein Leben verändern. Dazu musst du in die Klarheit kommen. Du fragst dich jetzt bestimmt, wie mache ich das? Ganz einfach indem du dich hinsetzt, dir ein Blatt Papier nimmst und dir jeweils die Lebensbereiche aufschreibst, in denen du Klarheit möchtest. Schreib auf wie du dich in deiner Partnerschaft fühlst und warum, was möchtest du und was erwartest du, wie soll für dich deine Partnerschaft aussehen und frag dich warum es nicht so ist. Manchmal ist die Partnerschaft schon längst vorbei und der Mensch verweilt immer noch in dieser Partnerschaft. Dann frage dich was hält mich ab frei zu sein, mich weiterzuentwickeln, mich neu zu verlieben und den ersten Schritt zu machen in eine positivere Veränderung. Viele Menschen haben verlernt zu kommunizieren, sich wirklich auszudrücken was sie wahrhaftig wollen. Und dann wundern sie sich, wenn die Partnerschaft nicht mehr läuft. Ganz wichtig ist die Kommunikation, das zu sagen was ich wirklich sagen möchte. Dazu gehört natürlich Mut sich zu öffnen und das Problem anzusprechen.

Mach dir bewusst was du wirklich willst. Möchtest du dein Leben bewusst in die Hand nehmen oder lässt du dich einfach treiben und mal sehen was geschieht? Viele Menschen lassen sich einfach treiben vom Leben und glauben sie hätten keine Wahl irgendetwas zu verändern. Das stimmt aber nicht. Ich habe immer die Möglichkeit mein Leben so zu leben wie ich es möchte. Viele finden sich einfach ab und haben sich aufgegeben aus verschiedenen Gründen. Sei es, weil sie denken das ist halt mal so im Leben, ich kann nichts verändern (ich kann nicht heißt immer ich mag nicht, weil es so bequemer ist und wer weiß schon was die Veränderung bringt.), aus Angst vor dem Ungewissen usw.
Wenn man sich vorstellt das Leben ist ein Spiel indem ich eine Rolle spiele. So wie ein Theaterstück indem ich eine bestimmte Rolle übernommen habe und vielleicht bemerke ich nach einer Weile, dass mir diese Rolle nicht gefällt. Also was mach ich dann, ich gehe aus dieser Rolle heraus und mache mir bewusst welche Rolle mir gefallen würden. Möchte ich lieber Opfer oder Schöpfer sein? Möchte ich leiden oder glücklich sein? Was würde mir liegen und Spaß machen. Wenn ich mir das bewusst gemacht habe, was ich wirklich möchte, dann entscheide ich mich dafür. Ich habe mein Ziel vor Augen und gehe dann die nötigen Schritte.

Erkenne das du einmalig bist und dass du einen wertvollen Beitrag zum Leben leisten kannst. Alle Erfahrungen, die du im Laufe des Lebens gemacht hast dienen nur dazu dich selber zu finden. Es sind Herausforderungen oder Angebote des Lebens die du ergreifen kannst oder nicht. Jedes „Erfahren“ einer Situation lässt dich mehr und mehr zu dem werden, was du wirklich bist. Viele machen immer wieder die gleichen Erfahrungen und fragen sich warum wiederholt sich das immer wieder? Egal welche Erfahrung es ist, sei es im partnerschaftlichen, finanziellen oder beruflichen Bereich, hier schickt uns das Schicksal oder das Leben Nachhilfeunterricht. Solange bis wir es gelernt haben. Wenn ich bemerke das in irgendeinen Bereich meines Lebens sich immer alles wiederholt, dann muss ich innehalten und darüber nachdenken und mir Klarheit darüber verschaffen. Z.B. wenn ich immer wieder finanzielle Schwierigkeiten habe, dann mache ich mir zuerst bewusst was ich über Geld denke, welche Überzeugungen habe ich, wie gehe ich mit Geld um und wie stark ist mein Denken in Bezug auf Geld. Wenn ich immer denke kein Geld zu haben, dann habe ich auch kein Geld. Denke ich, ich brauche Geld dann schicke ich ins Universum den Mangel aus und dann habe ich auch kein Geld. Wobei das natürlich nicht stimmt. Denn egal, wenn ich auch nur einen Euro besitze, habe ich in den Moment Geld.
Nur dein Denken über eine Sache, bestimmt was du in dein Leben ziehst.

Das sind natürlich jetzt nur Beispiele. Aber wie du vielleicht schon erkennen kannst, liegt der Sinn deines Lebens darin, dich selber kennen zu lernen, alle Herausforderungen zu meistern und dich selber zu leben ohne eine Maske zu tragen oder das Leben eines anderen zu führen.

Mein persönlicher Ratschlag für dich, wie oben schon erwähnt, schreib dir alles auf was dir gefällt und was dir nicht gefällt in deinem Leben. Mach es sichtbar indem du jeden Bereich deines Lebens aufschreibst und dir klar wirst was du wirklich möchtest. Warum aufschreiben, weil wir so viele Gedanken haben im Laufe des Tages, dass die Gedanken einfach verloren gehen. Das Wichtigste ist, das ich mir Klarheit verschaffe über die jeweilige Situation meines Lebens und die kann ich nur erreichen, wenn ich es sichtbar mache. Wenn ich mir nicht klar bin über mein Leben, dann kann ich auch nichts verändern.

Viele machen auch den Fehler das sie sich zu sehr anpassen. Vor allem in der Partnerschaft sieht man immer wieder das einer der Partner sich aufgibt und sich den Leben seines Partners anpasst. Ist das der Sinn meines Lebens mich selber zu verlieren und zu vergessen. Wenn ich das Leben eines anderen lebe, sollte ich mich fragen: Wo bin ich? Wo stehe ich? Was will ich? Du kannst es ändern, indem du es dir klar machst. Erkenn aber auch das du in diesem Augenblick am richtigen Ort und Platz bist. Wenn dir dieser Platz nicht gefällt, dann kannst du es bewusst ändern. Erkenne auch das dich dein Denken in diese Situation geführt hat. Wenn ich denke oder glaube ich hätte nichts besseres verdient, dann wird es auch so sein. Gedanken sind Energie, das haben auch schon die Wissenschaftler bestätigt. Also alles was du dir denken und vorstellen kannst, tritt auch so in Erscheinung.

Der Sinn des Lebens ist auch das ich mein Leben lebe. Das ich lebendig bin. Wir sind energievolle, lebendige Wesen. Wenn ich aber Klischees, Rollen spiele und Muster lebe die ich gar nicht bin, dann kann ich mein Leben in meinem So-Sein nicht erfahren. Dann bin ich wiederum nur ein Spielball der Lebensumstände.

Das Streben der Seele ist es, ich selber zu werden und zu mir selber zu finden. Das kann sehr spannend sein, sich selber zu entdecken. Finde heraus welch faszinierendes Wesen du bist.

Nochmal kurz zusammengefasst: Der Sinn des Lebens besteht darin, dass du dich weiterentwickelst. Sieht man zurück in der Zeitgeschichte, haben schon viele Entwicklungen stattgefunden. Sei es der Mensch an sich, die Technologie oder die Medizin. Wunderbare Dinge sind entstanden im Laufe der Zeit und du bist jetzt in diesem Augenblick aktiv bei der Weiterentwicklung dabei. Freu dich.

Perfektionismus und Vollkommenheit

(Dieser Text entspringt meinem eigenen Gedankengut und ist weder von irgendjemanden kopiert oder abgeänderrt)

Was ist der Unterschied zwischen Perfektionismus und Vollkommenheit?

Viele Menschen streben nach dem Perfekten in ihrem Leben. Sie wollen sich perfektionieren in ihrem Beruf, im Schreiben, im Rechnen, in ihrem Verhalten usw .. Aber der Mensch muss immer wieder feststellen, das er an seine Grenzen kommt und alles was so perfekt wa(h)r, im Grunde genommen nur eine Illusion ist.

 jordano fotolia.com 1Strebt ein Mensch immer nach Perfektionismus, stellt sich unweigerlich eine Erwartungshaltung sich selber und gegenüber anderen Menschen ein. Da es nichts perfektes gibt, kritisiert sich der Mensch selber und natürlich auch sein Umfeld und seine Mitmenschen. Alles was Perfektionismus verursacht ist: Das man mit sich selber unzufrieden ist, sich ständig verbessern möchte, immer nach Anerkennung und Akzeptanz strebt usw. Und dann schlußendlich festzustellen, dass dies eine Menge Energie und Kraft kostet. Diesen Unfrieden übertragen diese Menschen auch auf ihr Umfeld und auf ihre Familie. Wer darunter zu leiden hat, ist ja wohl offensichtlich.
(Du selbst und deine Familie)

Streben wir nach Vollkommenheit, lassen wir einfach geschehen, tun unser Bestes und den Rest lassen wir uns schenken.

Geschehen lassen - Wenden wir einen Blick in die Natur, da sehen wir immer wieder aufs Neue die Vollkommenheit der Wälder, der Tiere, der Pflanzen, der Steine und der Gräser und Sträucher.
    
Woher weiß der Baum das er im Herbst seinen Saft aus den Ästen und Zweigen nehmen soll? Die Hauptversorgung lenkt er in seinen Stamm und in seine Wurzeln. Woher weiß er das? Weil er sich ins "Geschehen lassen" einstimmt. Er kennt keinen Ego-Willen, der alles bestimmen möchte und nach seinem Willen alles beeinflussen will. Er lässt einfach geschehen, würde er es nicht tun, was offensichtlich für ihn fatal wäre und ganz schön dumm, würde er langsam aber sicher zu Grunde gehen.

Wenn wir uns die Bäume ansehen, dann gibt es da nichts perfektes. Kein Zweig oder Ast gleicht dem anderen. Er ist in seinem "Sein" vollkommen,0ffiit der Urquelle verbunden. Auch der Mensch ist von Anbeginn, seit der Geburt vollkommen. Wenn wir noch im Mutterleib sind, lassen wir unser Wachsen, unsere Entwicklung geschehen. Jede Veränderung heißen wir herzlich willkommen. Nach der Geburt und im Laufe des Lebens wollen wir aber dann nicht mehr vollkommen sein, sondern streben nach illusionären Perfektionismus. Wir machen uns was vor. Und woher kommt das? Weil wir von klein an, immer wieder bestraft, kritisiert wurden für unser Verhalten und uns das Gefühl übermittelt wurde, das wir nicht in Ordnung sind, so wie wir sind. Also dachten wir: "Wenn ich mich so und so verhalte, dann lieben mich meine Eltern. Werde ich akzeptiert." Pustekuchen! Wir wurden nur immer und immer wieder ent - täuscht. Alles tun war vergebens, wir konnten es nicht richtig machen. (Medien, Nachrichten usw. übermitteln uns auch, das wir nicht in Ordnung sind.)

Wenn wir uns bewusst machen, das wir so in Ordnung sind wie wir sind, dann können wir anfangen, wieder in unsere Vollkommenheit zurück zu kehren. Denn Vollkommenheit ist schon da.
 
Ein Mensch der nach Perfektionismus strebt, ist von der Urquelle getrennt. Er lebt im Getrenntsein und immer noch hat er das Bestreben den "Anderen" zu gefallen. Weil er denkt er ist nicht so in Ordnung wie er ist.
 
Wie z.B. in der Partnerschaft: Anfangs sind wir verliebt (leben in der Vollkommenheit), im Moment des Verliebtseins erblicken wir unsere eigene Vollkommenheit und die des anderen. Später wenn wir aus dem Verliebt-Sein herausfallen, sehen wir die Fehler des anderen und eine Erwartungshaltung stellt sich ein. Es stellt sich der illusionäre Perfektionismus ein und die Vollkommenheit hängen wir an den Nagel. Das Streben nach Perfektionismus stellt sich mal wieder in den Vordergrund. Die Kritik übernimmt die Führung, die Makellosigkeit des Gegenübers löst sich auf und die zunehmende Unzufriedenheit schleicht sich in unsere Gedanken und Gefühle.
 
Ein ewiger Kreislauf der immer wieder aufs Neue beginnt! Erkennen wir, das wir diejenigen sind die mit sich unzufrieden sind, das wir uns so wie wir sind nicht in Ordnung finden bzw. nicht akzeptieren, dann können wir beginnen den anderen so zu lassen wie er ist. Mein Gegenüber ist ja nur der Spiegel von mir.
 
Wir können nur zur Vollkommenheit zurückfinden, wenn wir geistig bereit dazu sind uns als gesamtes Vollkommenes zu erkennen.
 
Wir sind von Anbeginn vollkommen. Es gibt nichts an unseren göttlichen Funken zu ändern. Wir sind geistige Wesen.
 
Nur das Denken und Fühlen uns gegenüber kann uns das Gefühl vermitteln im Mangel zu leben und nicht vollkommen zu sein.
 
Dies sollte nur ein kleiner Einblick sein in den Perfektionismus und der Vollkommenheit. Du kannst dir ja noch selber Gedanken dazu machen und damit anfangen dich selber zu erforschen und zu ändern. Ich bin, Ich war, Ich werde für immer sein.

Bedeutung Glaubenssätze

Was sind Glaubenssätze?
 
Ein Glaubenssatz ist, von etwas sie fest überzeugt sind. Es ist ein Führwahrhalten eigener Überzeugungen oder Schlussfolgerungen eines immer wiederholten Ereignisses. Man hält etwas für wahr, dass schon längst überholt ist oder weil man es immer gesagt bekommen hat.
 
Beispiele verschiedener Glaubenssätze:
 
Geld verdirbt den Charakter
 
Alles Männer behandeln Frauen schlecht
 
Schlechte Menschen geht es immer gut
 
Da kann man nichts ändern.
 
Ich verdiene es nicht, geliebt zu werden.
 
Anerkennung muss man sich erarbeiten.
 
Gefühle zeigen macht schwach.
 
Leben ist Leiden.
 
Jeder ist seines Glückes Schmied.
 
Und viele mehr....
 
Schlummert z.B. der Glaubenssatz "Alle Männer behandeln Frauen schlecht" in ihrem Unterbewusstsein, werden sie genau solche Männer anziehen, die sie schlecht behandeln. Also ihr Glaube wird bestätigt.
 
Ganz egal, wie sie zu dieser Schlussfolgerung gekommen sind, diese Feststellung wird sie solange verfolgen, bis sie ihre Einstellung ändern.

Gedankenkontrolle - Gedankendisziplin

Was sind Gedanken?

Jeder von uns denkt den ganzen Tag und das 24 Std. lang. Aber was denken wir überhaupt die ganze Zeit? Hast du dir schon mal Gedanken gemacht was du gerade in diesem Moment gedacht hast?

Viele Menschen denken den ganzen lieben Tag ohne sich bewusst zu sein, was sie überhaupt denken. Wir lassen uns von unseren Gedanken kontrollieren, anstatt das wir unsere Gedanken kontrollieren. Wir machen uns zum Spielzeug unserer Gedanken und signalisieren so mit das wir machtlos sind. Die Einstellung wie wir unser Leben sehen, ist von Problemen und Situationen, die uns Energie kosten, geprägt. Alle Erlebnisse, Probleme, Ängste usw. kommen nur davon, weil wir uns zum Spielball unserer Gedanken machen.

Wenn ich erkenne das ich durchaus die Macht habe meine Gedanken zu kontrollieren und zu beeinflussen, kann ich mein Leben in wundersamer Weise ändern.

Was sind nun eigentlich Gedanken?

Gedanken sind Energieimpulse die sich zu materialisieren versuchen. Wird ein Gedanke länger gedacht und intensiv, wird er über kurz oder lang im Aussen sichtbar.

Denke ich immer z.B.: "Ich will nicht zu spät kommen, dann wird genau dieses eintreffen, denn ich signalisiere: "Ich will zu spät kommen." Oder ich denke: "Das funktioniert sowieso nicht", dann funktioniert es wirklich nicht. Was immer ich denke oder wo von ich überzeugt bin, ich erschaffe es durch meine Gedanken selber.

Möchte ich eine liebevolle Partnerschaft, aber konzentriere ich mich immer nur auf das was ich nicht mehr haben will in einer Partnerschaft, dann ziehe ich immer wieder die gleichen Personen an, die mir genau das liefern, was ich nicht mehr möchte.

Wie viele Gedanken haben wir?

Die Wissenschaftler haben festgestellt, das wir ca. 60000 - 80000 Gedanken denken über 24 Std. verteilt.

3 % von unseren Gedanken sind aufbauende Gedanken
25 % destruktive Gedanken, die dir selbst schaden und andere
72 % unbedeutende Gedanken, vergeudete Zeit und Energie (z.B. warum der Nachbar nicht gegrüßt hat)

Was kann ich tun, um positive Gedanken in meinem Leben zu erschaffen?

Das einfachste wäre natürlich jetzt zu sagen, mach es einfach. Doch da beginnt die Schwierigkeit, denn es ist uns nicht beigebracht worden, positive produktive Gedanken zu erschaffen. Unsere Eltern lehrten es uns nicht wie wir unser Leben glücklich gestalten können, denn sie wussten es ja auch nicht. Keiner lehrte  unseren Eltern das unsere Gedanken unsere Wirklichkeit gestalten, also konnten sie es uns nicht beibringen.

Was ist zu tun?

Als erstes schreibe auf: Welche Probleme in welchen Lebensbereich, dann als nächstes mache dir klar was du genau denkst in den jeweiligen Lebensbereich. Z.B. was denke ich über Partnerschaft allgemein, was habe ich als Kind erlebt, wie haben meine Eltern ihre Partnerschaft gelebt, was habe ich davon übernommen usw. und als drittens und letztens versuche die dahinter liegenden Glaubensätze zu entdecken. Wenn du dir bewusst machst welche Überzeugungen du seit Kindheit hast, wirst du schnell feststellen das diese Überzeugungen dir nicht förderlich sind. Durch das erkennen dieser Glaubensätze löst du die Ursache z.B. einer anstrengenden Partnerschaft auf.

Sind so kleine Hände

Sind so kleine Hände winzige Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauf treten könn´ sie sonst nicht gehn.
Sind so kleine Ohren scharf und ihr erlaubt!
Darf man nie zerbrüllen werden davon taub.
Sind so schöne Münder sprechen alles aus
Darf man nie verbieten kommt sonst nichts mehr raus.
Sind so klare Augen die noch alles sehen.
Darf man nie verbinden könn sie nicht verstehen.
Sind so kleine Seelen offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen gehen kaputt dabei.
Ist so´n kleines Rückgrat sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen weil es sonst zerbricht.
Gerade klare Menschen wär´n ein schönes Ziel
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zuviel

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